Irgendwie hatte ich das dann doch unterschätzt…

…das mit dem Mamasein&Bloggen. Und deswegen ist es hier so verdammt still, nachdem ich mir doch vorgenommen hatte, dass nicht schon wieder das Bloggen so schnell brach liegen sollte. Ich schleiche mich derweil also ziemlich um die Frage, ob ich das überhaupt noch forcieren sollte. Aber gerade habe ich ja Lust. und Zeit. (die Wäscheberge ignoriere ich. Zum Staubsaugen ist es eh viiiiiel zu spät, obwohl sooooo nötig. Und der Umstand, dass ich das Kletterdate abgesagt habe, zählt auch nicht. ) Also tippe ich ein paar Zeilen. Gar nichts Gehaltvolles, nur ein bisschen Gekritzle, so als Anstoß zum Bloggen im neuen Jahr. Zu sagen gäbe es eigentlich viel. Aber meine Zeit ist echt knapp. Der Wahnsinn, wie die Tage rasen, vor allem auch die kostbare Zeit nur für mich. Die ist gerade ziemlich rar. Das Baby (ich darf sie ja offiziell noch eine Woche so nennen. NUR noch eine Woche. Ich kann es nicht glauben. Aber das ist ja wieder ein ganz anderes Thema) will gerade ganz viel Mama, weil sie noch ein bisschen Unterstützung braucht, bei ihrem ungebremstem Antrieb, die Welt erkunden zu wollen. Am liebsten gehend, an Mamas Händen. Manchmal reicht schon eine. Aber nur manchmal. Schlafen klappt nachts prima, aber tagsüber ist das überschätzt (nur beim Baby. NICHT bei Mama) und so tapern wir gemeinsam entschleunigt durch den Tag. Es ist schön. Ich bin viel im Hier&Jetzt, die blöden Gedanken finden dann wenig Raum, wenn das wichtigste ist, es heile aufs Bett und wieder runter zu schaffen. Aber es ist auch anstrengend. Viel bleibt liegen, vieles bleibt gedacht und nicht getan oder geschrieben….

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