Tue Gutes und rede drüber

Diesen Rat hat mir ein mal ein lieber Mensch gegeben, der von großer Bedeutung in meiner Ausbildung war. Ich war damals eher skeptisch, wollte ich doch auf keinen Fall mit dem, was ich (Gutes) tue, „hausieren“ gehen. Manchmal geht es aber nicht anders- ohne das drüber reden. Und dabei geht es nicht darum, mich selbst als Gutmenschen darzustellen. Das bin ich nämlich bei Weitem nicht (aber wem erzähle ich das ;)) Es geht darum, gemeinsam Gutes zu tun, um jemand anderem zu helfen.

Heute geht es um die Nichte der Person, die mir vor Jahren den obigen Rat gegeben hat. Ulli hat mich auf die folgende Aktion aufmerksam gemacht, die ich natürlich gerne unterstütze.

„Olivia ist ein grandioses Mädel mit einer unheilbaren Krankheit. Sie ist auf einen besonders ausgebildeten Hund angewiesen, der immer dann anschlägt, wenn sie aufhört zu atmen“

Das passt ohnehin super zu meinem Vorhaben, jeden Monat eine kleine Summe an jemanden zu spenden, der es braucht. Es ist doch oft so, dass wir gerne helfen wollen, aber wir keine richtigen Ideen/Vorbehalte/fehlende Zeit/Aufmerksamkeit/you name it haben und es dann ganz bleiben lassen. Ist doch scheiße- und mache ich auch oft so. Deswegen finde ich es prima, wenn ich -wie in diesem Falle- genau weiß, wohin meine Spende geht.

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