juliyoga macht sich den November schön

Regen. Kalt. Dunkel. Traurig. Tod. Schlechte Laune.Müde. Ein kleines Assoziationsspiel zum Thema November. Könnte noch ein bisschen so weiter gehen. Die Antworten sind wohl ziemlich typisch. Finde ich aber doof. Der November ist ein Monat, den ich nicht weiter mit diesen negativ behafteten Wörtern belegen möchte, denn es bedeutet doch auch gleichzeitig, dass ich 30 Tage des Jahres meines Lebens überspringen möchte. Wie doof ist das denn. Da mache ich nicht mit. Ich bin dankbar für jeden Tag, an dem ich gesund und munter neben meinen Liebsten aufwachen darf, ganz egal ob Januar, Mai oder November. Deswegen gibts hier mal schnell ne neue Liste.

Neues Ausprobieren. Achtsam sein. Annehmen. Trotzdem rausgehen. Sich freuen. Gemütlich machen. Zeit für sich. Entspannen. Kerzen. gemütliche Abende. Lesen. Yoga. Altes aufleben lassen. Über den Tellerrand schauen. Träumen. Visionen schaffen. Dankbarkeit….

So. das liest sich doch schon viel besser! Meine persönliche Novemberliste. Ich habe nämlich einiges vor, die mit dem geschriebenen im Zusammenhang stehen. und damit lege ich auch gleich mal los. Ich werde meine Joggingschuhe anziehen und trotz grauem Himmel und Nieselregen durch den Park joggen. Ich habe vor ein paar Tagen (im November 😉 das zweite Mal seit Juli die Joggingschuhe angeschnallt und es fühlte sich großartig an. Nur ich, die Natur und die gleichförmige Bewegung auf dem Asphalt. Mehr davon. So werde ich am Montag nach zwei Jahren Abstinenz wieder einmal Klettern gehen. Ich freue mich wie ein kleines Kind auf Weihnachten. Die Liste wird noch ein bisschen länger, aber erstmal werde ich laufen…

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